Dez 27

Aussenbeleuchtung Garten

 

Licht für mehr Spaß am Garten

(FGL) Es dauert nicht mehr lange, dann beginnt für Gartenbesitzer die Freiluftsaison. Besonders viel Spaß am eigenen Grün haben diejenigen, die ihren Garten beleuchten. Die Möglichkeiten zur Lichtausstattung mit Außenleuchten – so die Fördergemeinschaft Gutes Licht – sind vielfältig. Sorgfältige Planung schützt vor Fehlinvestitionen.

Ein Ziel der Beleuchtung ist die Inszenierung der Vegetation mit Licht. Ob es flächig größere Bereiche erfasst oder mit eng gebündelter Anstrahlung Akzente setzt, das künstliche Licht soll das Tageslicht nicht nachahmen. Es gestaltet vielmehr ein Nachtbild, schafft reizvolle Stimmungen, die vom Gegensatz zwischen Hell und Dunkel leben. Licht am Haus und im Garten dient auch der Sicherheit: Richtig eingesetzt, macht es Stolperfallen frühzeitig sichtbar und verhindert Unfälle. Außerdem beugt helles Licht Diebstählen vor, indem es Einbrecher abschreckt…

 

 

Lichtwirkung testen
Vor Neuinstallation oder Umgestaltung der Beleuchtung lohnt es sich, mit Tests herauszufinden, welche Lichtwirkung vorteilhaft ist. Dabei hilft ein mobiler Strahler mit Erdspieß, der das Licht einer PAR-Lampe mindestens 100 Watt flood (30° Ausstrahlungswinkel) von immer wieder neuen Standorten auf Büsche und andere Pflanzen richtet, bis die Wirkung überzeugt. So kann zudem festgestellt werden, ob die Lichtrichtung weitgehend der Blickrichtung entspricht; denn nur dann verursacht die Lichtausstrahlung nach der Realisierung keine störende Direktblendung. Ebenso muss darauf geachtet werden, dass später keine Lichtemission entsteht, die in Nachbars Garten oder auf angrenzenden Wegen und Straßen Unbeteiligte blendet.

Sind notwendige und gewünschte Standorte festgelegt, fällt die Entscheidung für ortsfeste oder mobile Leuchten. Dies auch im Hinblick auf die Stromversorgung, also die vorhandene oder neu einzurichtende Elektroinstallation. Eine Planskizze ist die Grundlage für Elektroinstallation und gezielten Leuchtenkauf.

Elektroinstallation
Voraussetzung für jede Gartenbeleuchtung sind ausreichende Elektroanschlüsse. Für die Versorgung mehrer mobiler Leuchten eignen sich auch fest montierte Steckdosensäulen. Bevor die elektrischen Anschlüsse im Garten mit der Hausinstallation verbunden werden, ist festzulegen, ob und welche Leuchten oder Leuchtengruppen im oder am Haus zu schalten sein sollen. Die Planung muss außerdem bestimmen, welche Leuchten einzeln oder in Reihe geschaltet oder mit Dämmerungsschalter, Bewegungsmelder, Zeitschaltuhr oder einem Gerät, das diese Funktionen kombiniert, betrieben werden sollen.

Es ist ratsam, Stromkabel frostsicher und vor Spatenstichen geschützt etwa 60 Zentimeter tief in der Erde zu verlegen. Kabelsteine und Kabelabdeckungen geben zusätzliche Sicherheit. Wer es im Frühjahr vor dem Pflanzenwachstum zeitlich nicht mehr schafft, Kabel und Beleuchtung zu installieren, kann am „blühenden Objekt“ planen. Zur Vegetationspause im Herbst lässt sich dieser Plan dann in aller Ruhe umsetzen.

März 2007 FGL-Pressetext
– Fördergemeinschaft Gutes Licht – 

 

Dez 27

Beleuchtungstips für die Jahreszeit

Gutes Licht macht Wege sicher und wirkt freundlich

 

(FGL) Im Dunklen lässt sich das Schlüsselloch an der Haustür meist nur ertasten. Doch nicht alleine aus diesem Grund ist am Hauseingang gute Beleuchtung erforderlich: Licht sorgt für Bewegungssicherheit, so die Fördergemeinschaft Gutes Licht (FGL). Es macht Stolperfallen – auch Treppenstufen – sichtbar und wirkt auf Gäste wie Bewohner gleichermaßen einladend.

Schon der Weg zum Hauseingang sollte für die Orientierung gut und blendfrei beleuchtet sein. Im Licht von Pollerleuchten, dekorativen Mastleuchten, Sockel- oder Wandleuchten werden die Beschaffenheit des Bodens und mögliche Hindernisse sichtbar. Darüber hinaus schreckt eine helle Beleuchtung ungebetene Besucher ab…

Für den nächtlichen Dauereinsatz sind sparsame Kompaktleuchtstofflampen an elektronischen Vorschaltgeräten (EVG) oder Energiesparlampen mit EVG ideale Leuchtmittel. Soll das Licht bedarfsorientiert geschaltet werden, empfiehlt sich der Einsatz von Bewegungsmeldern – am besten in Kombination mit Allgebrauchsglühlampen, da diese sofort den kompletten Lichtstrom abgeben.


Hausnummernbeleuchtung ist wichtig

Die Dauerbeleuchtung der Hausnummer ist in der Dämmerung und nachts unerlässlich: Als Orientierungshilfe zeigt sie Gästen, Taxifahrern oder im Notfall Arzt und Sanitätern das Ziel. Hinterleuchtete Ziffern müssen mindestens zehn Zentimeter hoch sein, damit sie aus 20 Metern Entfernung noch gut zu erkennen sind. Angestrahlte Hausnummern sollten doppelt so hoch sein.

An der Haustür begrüßt das Licht von Wandleuchten die Ankommenden. Etwa in drei Viertel der Höhe des Hauseingangs sind sie richtig angebracht. Wie bei allen Leuchten im Außenbereich sollte dabei auf gerichtetes Licht und frei strahlende Lampen verzichtet werden, um Blendung zu vermeiden. Bei Vordächern oder Dachüberständen sind Downlights eine gute Alternative.

Für die Beleuchtung am Haus und im Eingangsbereich dürfen nur Leuchten verwendet werden, die sich für den Einsatz im Freien eignen. Ein Typenschild identifiziert Qualitätsleuchten: Es informiert unter anderem über den Hersteller, die Lampenbestückung und – für Außenleuchten notwendig – über die Schutzart. Das Mindestmaß ist IP 44, symbolisiert durch einen Tropfen im Dreieck. Leuchten mit dieser Schutzart sind gegen das Eindringen von festen Fremdkörpern und Spritzwasser geschützt.

 

– Pressetext FGL –
Fördergemeinschaft Gutes Licht

Dez 11

Infos als Bild Visitenkarte

Visitenkarte Rohr Elektrokom GmbH

Nov 01

DeVi – Rampenheizung für Tiefgrage

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Dez 11

Energie-Spar-Tips

Energieeffizienz lohnt sich. Energiespar-Tipps kompakt

Die Deutsche Energie Agentur dena informiert unter Initiative EnergieEffizienz  Stromsparchek über Stromspartipps, energieeffiziente Hausgeräte, Standy-Verbrauch von Unterhaltungselektronik und bietet einen Strom-Spar-Check Rechner an.

Bis zu 80 Prozent der Stromkosten für Beleuchtung können Sie sich sparen. Der Trick: Alte Glüh- gegen moderne Energiesparlampen tauschen. Aber auch bei Halogenlampen oder Deckenstrahlern lässt sich der Stromverbrauch reduzieren.

Energiesparlampen

Quellennachweis: Initiative EnergieEffizienz / dena